· 

Die Geschichte der Bergetappen

Die Geschichte der Tour de France in den Bergen: Das sind Ränkespiele, Exzesse, Risikobereitschaft und Innovation. Doch wie begann die Geschichte der Rennen auf den Anstiegen in den französischen Alpen und Pyrenäen, am Mont Ventoux, hoch nach Alpe d’Huez oder zum Galibier? Ein Auszug aus dem Buch „Tour de France. 20 legendäre Anstiege“.

 

Neben der Geschichte der Bergetappen, von der die folgende Leseprobe handelt, präsentiert das Buch 20 bekannte Anstiege der Tour de France mit über 200 Fotos und Infos zum Nachfahren und Erleben. Das Besondere sind Google-Maps-Satellitenfotografien (unten ein Beispiel zum Col du Glandon), die die Topografie der Berg-Giganten sichtbar machen.

 

Leseprobe aus „Tour de France. 20 legendäre Anstiege“

 

Die Geschichte der Bergetappen

Die Gründerväter der Rundfahrt erkannten schnell, welches Potenzial in dieser verrückten Freiluftveranstaltung steckt. Nicht einmal ein Jahrzehnt nach der Tour-Premiere gehörten die Hochgebirgspässe von Alpen und Pyrenäen schon zum festen Inventar. Angesichts der Möglichkeiten in diesen abenteuerlichen Gegenden war der Erfolg damit quasi vorprogrammiert.

Die Anfangsjahre
Seit ihren ersten Tagen haben die Bergetappen mit ihren Geschichten von Wagemut, Widrigkeiten und Abenteuer die Phantasie der Zuschauer angeregt. Ihr Debüt 1910 avancierte zum sofortigen Erfolg, und binnen kurzem wurden Anstiege wie der Tourmalet oder der Galibier wichtige Teile der Tour.

Auf den Bergetappen der frühen Touren wurde häufig auf rauen Pisten gefahren.
Auf den Bergetappen der frühen Touren wurde häufig auf rauen Pisten gefahren.

 

Wenn es einen einzigen Tag gab, an dem Tour-Gründer Henri Desgrange nicht hätte krank sein dürfen, dann war es der 21. Juli 1910. An jenem Donnerstag hatte der Herausgeber von L’Auto (heute L’Équipe) den Testlauf für die Tour im Hochgebirge anberaumt. Doch als die Fahrer morgens um halb vier Uhr in der kühlen Pyrenäenluft in Bagnères-de-Luchon am Start standen, war Desgrange nicht dabei.

Man mag verstehen, dass er nicht ganz unbesorgt war angesichts des „Monsters“, das er da zu erschaffen im Begriff war. Zwar hatte er das Reglement mit Berganstiegen und Kategorien schon fünf Jahre zuvor bei der Tour eingeführt, doch damals ging das Rennen noch lediglich über den Ballon d’Alsace und später den Cote de Laffrey und den Col Bayard. Die Pyrenäen aber waren völliges Neuland.

Angesichts einer Streckenplanung mit fünf ungeteerten und durchweg harten Gebirgspässen – darunter der 2.115 Meter hohe Col du Tourmalet – plagte Desgrange nun offenbar in letzter Minute sein Gewissen. Schickte er seine „Gefangenen der Straße“ womöglich ins Verderben? Dabei hatte er sich einige Monate zuvor von Stellvertreter Joseph Steinès noch überzeugen lassen, als der sich nach überquerung des Tourmalet in seinem Bericht auf die wichtigsten Fakten beschränkte. „Ganz ausgezeichnet“, schrieb Steinès – ohne Schneesturm, Unterkühlung und Nahtoderfahrung beim Sturz in einen eiskalten Bach zu erwähnen.

Schlussendlich gab es für Desgrange aber keinen Grund zur Sorge. Der Schnee vom Frühjahr war geschmolzen, die Braunbären hielten sich zurück und die Fahrer kamen unversehrt nach Bayonne. Die Anforderungen jedoch überstiegen die bisherigen Erfahrungen der Radabenteurer. „Mörder!“, schleuderte Octave Lapize seinen Zuchtmeistern in einer der legendärsten Anekdoten der langen Tour-Geschichte entgegen, nachdem er am vierten von fünf Bergtagen den Col d’Aubisque überquert hatte.

Doch genau darin liegt das Geheimnis der Bergetappen der Tour de France. Vom ersten Tag an waren sie Ereignisse, aus denen sich Geschichten entwickelten und in denen die Fahrer durch ihre Leistungen zu Legenden wurden. Und es waren Tage, an denen die Zauberlehrlinge der schreibenden Zunft Heldengeschichten aus Exotik, Abenteuer und menschlicher Leidensfähigkeit anrühren konnten (samt einer gehörigen Portion dichterischer Freiheit). Fotos waren teuer, Fernsehen gab es noch nicht, die Zeitungen mussten sich verkaufen. So ist es wohl kein Zufall, dass bislang jeder Tour-Direktor der Geschichte Journalist war.

Auch Desgrange schrieb mit viel Elan seine Oden an die Berge. In einer davon ermahnte er die Fahrer inbrünstig, „überall in den Bergen doppelte Umsicht walten zu lassen, denn überall mögen sich Pferde, Esel, Ochsen, Schafe, Kühe, Ziegen frei auf der Straße herumtreiben“.

Die Rennen der Anfangsjahre waren zumeist recht einsame und individuelle Abenteuer. Toursieger wie Lapize, Gustave Garrigou, Philippe Thys oder Firmin Lambot hatten nur zwei Gänge – ein Ritzel auf jeder Seite des Hinterrades – und durften keine fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Sie bekamen unterwegs keine Ersatzteile und mussten mit dem ins Ziel kommen, womit sie gestartet waren. Ein Plattfuß zur falschen Zeit konnte Stunden kosten. Rasch entstanden so riesige Abstände zwischen den Fahrern.

Octave Lapize schiebt sein Rad auf dem Weg zum Sieg bei der ersten Bergetappe 1910.
Octave Lapize schiebt sein Rad auf dem Weg zum Sieg bei der ersten Bergetappe 1910.

 

Die Tour und das Publikum verloren ihr Herz an die Berge, und kaum ein Jahr später gaben auch die Alpen samt des 2.645 m hohen Col du Galibier ihr Renndebüt. In den Folgejahren wurden Bergklassiker wie Bagnères-de-Luchon-Bayonne oder Nizza-Grenoble zum festen Bestandteil der Tour de France.

Selbstverständlich ging es bei der Tour de France niemals nur um reinen Sport. Seit der ersten Überquerung des Ballon d’Alsace, vor dem Ersten Weltkrieg, an der deutschen Grenze „direkt unter den Augen des Feindes“, waren die Berggiganten untrennbar mit dem eigentlichen Ziel des Rennens verknüpft: als Symbol für ein vereintes Frankreich zu dienen, als weltweite Werbetafel Frankreichs, als Geldquelle für die Organisatoren, die Teams und die Fahrer sowie natürlich schlicht, um mehr Zeitungen zu verhökern.

Seien es nun Optimierungen im Etappenverlauf zugunsten oder -ungunsten bestimmter Fahrer, Auffrischungen wie die Einführung der Bergwertung 1933 (die als Erster der „Floh“ Vicente Trueba gewann) oder das erste Bergzeitfahren (1939, über den Col de l’Iseran) – schon bald prägte das Hochgebirge die Tour.

Nur wenige Jahrzehnte nach jenem Debüttag im Jahr 1910 hatte die Rundfahrt bereits ein ganzes Arsenal bekannter und beliebter Bergetappen zur Auswahl. Das Hochgebirge übertraf Desgranges hochfliegende Erwartungen damit sogar noch – es wurde zur Hauptattraktion und machte das Wesen der Tour de France aus.

Abkühlung durch die Zuschauer lieferte den Fahrern kurze Momente der Entspannung auf den heißen und harten Anstiegen.
Abkühlung durch die Zuschauer lieferte den Fahrern kurze Momente der Entspannung auf den heißen und harten Anstiegen.

 

Die Goldene Ära
Nach dem Zweiten Weltkrieg musste die Tour de France von vorne beginnen. Da L’Auto den Krieg nicht überstanden hatte, machte sich der neue TourBetreiber L’Équipe (der unter Leitung des ehemaligen L’Auto-Herausgebers Jacques Goddet stand und somit nur dem Namen nach neu war) an den Neustart.

Ganz Frankreich und die übrige Welt warteten bereits auf die Neuauflage. Doch mit dem Einzug von Fernsehen und Farbfotografie waren die üblichen Berganstiege und starren Bildmedien nicht mehr wirklich up to date. Was es für die erste Nachkriegs-Tour 1947 brauchte, waren Novitäten und Innovationen – und keine nostalgischen Bilder aus einer Vergangenheit, die man am liebsten vergessen wollte.

Der Zeitraum vom Ende der 1940er bis in die 1950er Jahre war eine Epoche tiefgreifender änderungen bei der Tour. Ganz vorne dabei: die Bergetappen. 1951 feierte der glühend heiße und totenbleiche Gipfel des Mont Ventoux Premiere. Bei der Tour im Folgejahr gab es erstmals Bergankünfte. Fausto Coppi, damals überragend, siegte bei den ersten Bergankünften in Sestriere, am Puy de Dome sowie an jenem Anstieg, der heute das Synonym der Tour ist: L’Alpe d’Huez.

Anschließend wiederholte Louison Bobet die Erfolge von Coppi und dessen Erzrivalen und Landmann Gino Bartali und wurde mit drei Tour-Siegen von 1953 bis 1955 zum französischen Nationalhelden der 1950er Jahre. Ihm folgte mit Jacques Anquetil der erste Mann mit fünf Gesamtsiegen. Bobet und Anquetil lieferten dabei eindrucksvolle Leistungen im Hochgebirge ab, das in den 1960er Jahren in neue Dimensionen aufstieg. 1962 ging es erstmals über die Cime de la Bonette, mit 2.802 m der bis heute höchste Punkt der Tour. Als erster Fahrer überquerte der Spanier Federico Bahamontes die Scheitelhöhe. Der „Adler von Toledo“ war einer der größten Kletterspezialisten aller Zeiten.

Doch nicht immer standen die Sieger im Mittelpunkt. Raymond Poulidor, liebevoll „Poupou“ genannt, eroberte die Herzen seines Heimatlandes im Laufe einer Karriere, in der er sich erst mit Anquetil und ab Ende der 1960er Jahre dann mit einem Belgier namens Eddy Merckx messen musste. Poulidor hatte also das Pech, zwei der stärksten Tour-Fahrer aller Zeiten zum Gegner zu haben. Dafür spornte schon der Anblick des „ewigen Zweiten“ das Feld auf Anstiegen wie zum Puy de Dome oder Pla d’Adet zusätzlich an. Und dafür lieben ihn seine Fans bis heute.

 

In der Ära des allmächtigen Merckx kamen neue Anstiege zu den bestehenden Klassikern hinzu. 1969 hatte sich Merckx seinen ersten Tourerfolg durch Etappensiege am Ballon d’Alsace und dann mit seinem Meisterstück nach Mourenx über dieselben vier Pyrenäen-Pässe wie bei der allerersten Bergetappe 1910 gesichert. Zugleich stand der Skiort Pla d’Adet, wo Merckx 1974 nach großem Kampf Poulidors Attacke abwehrte, 1969 erstmals im Programm.

überhaupt hat die Tour der Entwicklung und Promotion der Skigebiete und Wintersportorte in den Alpen und den Pyrenäen viel zu verdanken. Einige wie Pla d’Adet, Superbagnères oder Luz Ardiden wurden anschließend zu Dauerbrennern, weil die Tour die kürzeren Etappen, längeren Transfers und bunten Mixe aus Halbetappen sowie Einzelund Mannschaftszeitfahren zu schätzen lernte.

Neben neuen Strecken führte man aber auch zusätzliche Besonderheiten ein, zu denen etwa das gepunktete Trikot für den besten Kletterer zählte. Seine auffällige Farbgebung verdankte es dem ursprünglichen Sponsor, der Schokoladenmarke Poulain mit ihrer rotgepunkteten Folie. Heute hat es Kultstatus unter den Radhemden. Sein erster Träger war mit Lucien Van Impe einer der besten Kletterspezialisten aller Zeiten. Er gewann im Lauf seiner Karriere sechsmal die Bergwertung, 1976 die komplette Tour und zwischen 1972 und 1983 neun Bergetappen – und schien sich dabei nie am eigenwilligen Design des Jerseys zu stören.

Wertungen wie diese brachten auch neue Fachbegriffe hervor und verliehen den Bergetappen der Tour eine neue Dimension. So wurde 1979 die Hors Catégorie für die härtesten Anstiege eingeführt, nachdem Fahrer wie Van Impe anfingen, sich speziell auf die Berge zu konzentrieren. Zugleich waren in den 1980er Jahren erstmals auch Nichteuropäer – Australier, Kolumbianer und Amerikaner – erfolgreich. Das Fernsehen berichtete nun live und in Farbe auf der ganzen Welt. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts begann mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen eines Amerikaners: Greg LeMond. Dennoch sollte es einem vollkommen anders tickenden Landsmann LeMonds vorbehalten sein, der nächsten Epoche der Tour de France seinen Stempel aufzudrücken.

Die spektakulären Spitzkehren von Montvernier wurden erstmals 2015 erklommen.
Die spektakulären Spitzkehren von Montvernier wurden erstmals 2015 erklommen.


Die Tour heute
Am Anfang waren es nur Gerüchte. Langsam veränderte die Tour de France ihr Gesicht. Nicht nur, dass ganz neue Fahrer im Mittelpunkt standen. Auch das „Wie“ war neu. Irgendetwas war anders.

„1993 fühlte ich mich wirklich richtig fit“, erinnerte sich der zweifache Toursieger Laurent Fignon 2005 in Cycle Sport, „aber in null Komma nichts waren 30 Fahrer an mir vorbei. Und ich dachte ja, gut in Form zu sein, aber 30 Fahrer, einfach so. Später fuhr ich neben Leuten, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie in den Bergen neben mir sein könnten. Leute, die auf EPO fuhren.“

Leistungssteigernde Substanzen waren schon immer Teil des Radsports. Angefangen bei den einfachen Amphetaminen und Schmerzmitteln der ersten Tour-Fahrer, die ihre Körper gegebenenfalls auch über die biologische Belastungsgrenze bringen wollten, hat die Einnahme von Arzneimitteln den Radsport stets in mehr oder weniger starkem Ausmaß begleitet. Sie kostete sogar Leben, und das bereits lange vor Fignons Zeiten: Nachdem der Brite Tom Simpson 1967 im oberen Abschnitt des Mont Ventoux kollabiert und gestorben war, machten französische Gerichtsmediziner eine tödliche Mischung aus Amphetaminen, Alkohol und Hitzeerschöpfung dafür verantwortlich.

Nun aber war etwas völlig Neues im Gange. Schleichend stieg das Durchschnittstempo an, und die Fahrer kletterten in Rekordzeit auf die höchsten und schwierigsten Berge. Zunächst erklärte man diese Heldentaten kurzerhand mit besserer Trainingsmethodik, Ernährung und modernem Equipment. Allmählich jedoch legte sich ein schaler Schleier über den Sport. Und die stechendsten Gerüchte waberten auf den Gipfeln und Gebirgspässen der Tour de France.

Das Vehikel dieses völlig Neuen war ein biotechnologischer Durchbruch bei synthetischem Erythropoetin, kurz: EPO. In Kombination mit Steroiden und Hormonen wie synthetischem Testosteron oder später mittels gruseliger Bluttransfusionen hatten die Trainer nun die Möglichkeit, aus Ackergäulen Rennpferde zu machen, wie man damals sagte.

Dieses Blutdoping wirkte sich insbesondere auf die Leistungsfähigkeit der Fahrer bei Etappenrennen und Berganstiegen aus. So kletterte Marco Pantani 1997 in 37 Minuten und 35 Sekunden hinauf nach L’Alpe d’Huez. Trotz unterschiedlicher Zeitangaben war das über fünf Minuten (zwölf Prozent) schneller als noch zehn Jahre zuvor. Es fuhren und siegten zwar immer noch saubere Fahrer, doch das Ausmaß des Betrugs sollte sogar die Tour selbst in Gefahr bringen. Tiefpunkt war die Rundfahrt 1998, als nach einer Serie von Polizeirazzien, Ausschlüssen und Fahrerprotesten selbst die Ankunft in Paris in Frage stand. Der Radsport verlor immer schneller an Glaubwürdigkeit.

2013 landete auch Lance Armstrong, in den 1990er und 2000er Jahren auf höchstmöglichem Niveau unterwegs, unsanft auf dem Boden der Tatsachen. Heute führen zehn Bergankünfte und sieben Frankreich-Touren keine Sieger mehr – die Organisatoren halten es für Zeitverschwendung, einen neuen Gewinner an seiner Stelle zu küren. Armstrongs erster Rücktritt 2005 konnte die Farce leider nicht beenden. Anschließend waren es Fahrer wie Floyd Landis, Alexander Winokurow, Michael Rasmussen oder Riccardo Riccò, die im Hochgebirge ihre mit Chemie gesteigerten Superkräfte vorführten.

Die Bergklassiker der Tour gerieten allein aufgrund ihrer physischen Ansprüche in den Ruf des „Reichs der Doper“. In dieser dreckigen Phase wurde ihnen also unfair mitgespielt, und ihre Reputation litt erheblich – wobei sie selbst auch nicht ganz frei von Untaten und Skandalen waren.

Manches spricht dafür, dass sich der Radsport seither erneut verändert hat. Ob dies nun einer neuen Ära zuvorkommt oder man einfach auf die Forderung nach einem Neustart reagiert hat – die Hochgebirgspässe der Tour sind jedenfalls wieder anders geworden. Tour-Direktor Christian Prudhomme, seit 2007 im Amt, verzichtet auf lange Bergetappen mit mehreren aufeinanderfolgenden Anstiegen der Hors Catégorie und ersetzt sie durch ein kreativeres Mischwerk aus kleineren Anstiegen, kürzeren Etappen und kniffligeren Zielankünften.

Da die zeitlichen Abstände der Fahrer wieder geringer werden – was auf höhere Professionalität, stärkere Teams und wahrscheinlich auch weniger Doping hindeutet –, ist das Hochgebirge derzeit so umkämpft wie nie. Heute gewinnen oder verlieren die Fahrer auf Bergetappen nicht mehr minutenweise Zeit – heute wird ein Tour-Sieg durch einzelne herausgeschlagene Sekunden erreicht.

Die Berge der Tour de France sind von daher so bedeutend wie lange nicht mehr. Für die Tour, die so gerne zurückblickt und sich zugleich eine bessere Zukunft wünscht, werden die größten Bergklassiker also weiterhin im Mittelpunkt stehen.

 

Richard Abraham: Tour de France. 20 legendäre Anstiege, 224 Seiten, Hardcover, Verlag Die Werkstatt, 34,90 Euro, ISBN 978-3-7307-0259-8.
Richard Abraham: Tour de France. 20 legendäre Anstiege, 224 Seiten, Hardcover, Verlag Die Werkstatt, 34,90 Euro, ISBN 978-3-7307-0259-8.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0